Sonntag, 22. Oktober 2017

Außergewöhnliche Schieferkunst im und um das Künstlerhaus.

Berta Shortiss und Martijn Smits beflügelten Frankenwald - Schiefer zu unbekannten künstlerischen Höhenflügen

Zwei Wochen im September lebten und arbeiteten die Schweizer Bildhauerin Berta Shortiss und der Niederländische Künstler Matijn Smits im Nordhalbener Künstlerhaus.

Shortiss schuf die über zwei Meter hohe, sogenannte "Schiefertanne", die aus mehreren übergroßen Felsbrocken übereinander gesetzt wurde. Das Kunstwerk ziert den gerade entstehenden Skulpturen - Pfad. In elegantem Renaissance - Schwung zeigt sich die schwarz glänzende, ästhetisch glatte Skulptur, die alles Schwere des ursprünglich spröden Materials verloren hat und nun vielmehr den Charme wunderbarer Leichtigkeit verbreitet.

Bei aller Kunst darf die logistische Meisterleistung Otmar Adlers, des Initiators, Organisators und Motivators des Kunstpfades, nicht übersehen werden. Adler sichtete in den umliegenden Steinbrüchen geeignetes Material, stellte geeignetes Hub - und Transport- Gerät zur Verfügung oder organisierte Transporte, schuf geeignete Untergründe für die Aufstellung der Werke und wurde nicht müde, die Schiefer - Wünsche der Akteure zu berücksichtigen. Auch ihm gebührt großer Dank für seine selbstlosen Einsätze!

Leider konnte "sein" Skulpturenpfad nicht, wie ursprünglich geplant, in diesem Herbst noch eingeweiht werden. Bereits im August gesellten sich zwei Kunstwerke Volker Ullenbooms, der "Morpheus", bereits 2014 im Rahmen der HOLZ ART entstanden und Nordhalben als Geschenk überlassen! und die "Fünf Sinne", eigens für Nordhalben 2015 gefertigt, zu weiteren Werken. Die übergroße Skulptur "Antenna", von Smits 2014 ebenfalls für HOLZ ART geschaffen und dann Nordhalben geschenkt! muss wegen Materialproblemen auf seine endgültige Exponierung leider noch etwas warten. Wir werden zu geeigneter Zeit im Frühjahr weiter über dieses Projekt berichten.

Die Künstlerin Shortiss rang dem eigenwilligen Material Schiefer aber auch noch Aspekte ganz anderer Art ab. Im Atelier schuf sie kleine, feinsinnige, fast filigrane Werke; erst beim zweiten Hinsehen erkennt man tiefe Mehrdeutigkeit und Hintersinn. "Zwischenschichten" meint hier Bereiche menschlichen Seins, die uns nicht unbedingt zugänglich sind und nur künstlerisch abstrahiert in dem dunklen Schiefer ihre Projektionsfläche finden, aber auch dadurch erst für uns sichtbar werden.

Wunderbar andersartig war Smits Zugang zum schwarzen Frankenwald - Urgestein. Er ließ dem Material seine ursprüngliche Schwere, lenkte durch geschickte Farbgebung aber den Blick auf Strukturen, die dem Auge sonst verborgen geblieben wären.

Seine Thematik: "Ziegen, Schwalben, Scheunen", uns wohl allen bekannte Attribute des ländlichen Frankenwaldes, fanden sich in arttypischen, tiefen Spuren, vom Zahn der Zeit in den Stein eingegraben. So konnten zirkuläre Linien im Stein den Schwalbenflug verdeutlichen, schroffe, kantige Ebenen spiegelten den eigenwilligen Lauf der Ziegen und aufrecht ruhende Blöcke versinnbildlichten die Schwere von Menschen geschaffener Objekte. Bei der Abschlussveranstaltung verdeutlichte Smits noch einmal: Wenn man Tiere gestaltend eingreifen ließe, würde unsere Umwelt viel leichter und erträglicher gestaltet werden. Menschen müssen alles monströs übereinander türmen. So verstellen uns Hochhäuser den Blick in den Himmel. Die Bauwerke von Schwalben beispielsweise sind leicht, kaum merklich fügen sie sich in die Schöpfung ein.

Genau zur Halbzeit der Schieferwochen lud Smits Freunde, Nachbarn und sonntägliche Spaziergänger ein, sich selbst an Arbeiten mit Schiefer zu versuchen. Alle waren sich einig. Erst der geheimnisvolle, schwarze Untergrund kleiner Schiefertafeln, die in den phantasievollsten Formen zu finden waren, tritt Farbe in wahrlich neuen Qualitäten zu Tage und überrascht selbst seine "Schöpfer". Dabei wird jede noch so kleine und unbedeutende Schiefer - "Unterlage" zu einem kleinen Kunstwerk besonderer Art, wenn es erst einmal dem Steinbruch abgerungen und in neue Zusammenhänge gestellt wurde.

So gesehen waren die 1. Nordhalbener Schieferwochen ein weiteres kleines Highlight im Verlauf unseres Kunstjahres, bei dem heuer zwölf Künstlerinnen und Künstler in unserem Ort tätig wurden und uns mit ihrer Kunst bereicherten und beschenkten!

H.F. für NohA

Montag, 16. Oktober 2017

Künstlerische Impulse, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.


Volker Ullenboom und Martin Schlenger weilten zwei August - Wochen im Künstlerhaus Nordhalben und bereiten neben intensiver künstlerischer Arbeit die langersehnte Einweihung des Maxhauses vor!

Wunderbare künstlerische Impulse setzten Volker Ullenboom und Martin Schlenger in der Zeit ihres vom 08. bis 19. August dauernden Aufenthaltes im Künstlerhaus. Während Schlenger seiner früheren "Passion" getreu blieb und Drucke, dieses Mal "Abdrucke" in Ton schuf, arbeitete Ullenboom einerseits hoch artifiziell mit Holz, aber er zeigte sich auch von einer ganz anderen Seite.

Mit jugendlich, dadaistischem Sprachwitz und mit höchst unangepasstem Hang zum Surrealismus schuf er eine Installation, die erst bei vollkommen unvoreingenommenem sich Hineinversetzen evident wurde. In seiner Antennenaktion "Cosmopondenzen" sollte eine für alle sichtbare, reale Antenne Stimmungen und Schwingungen aufnehmen, wie sie nur Künstler wahrnehmen können. Ullenboom präsentierte Künstler hier als unsere Seismographen emotionaler, mentaler, kurz einfach kreativer Schwingungen, die in einer Zeit informativer, visueller und auditiver Reizüberflutung kaum mehr existieren. Im Mittelpunkt dieser Aktion stand die Frage:" Woher nehmen Künstler/Innen überhaupt noch Inspirationen"? "Welche Signale empfangen sie aus der Außenwelt und aus ihrer ureigenen Innenwelt?" Die bereits vor knapp zwanzig Jahren in Gelsenkirchen durchgeführte, spektakuläre, ähnliche Kunstaktion fand auch im ländlichen Kulturraum des angehenden 21. Jahrhundert augenzwinkerndes Verständnis und ihre Anerkennung.

Ein zweiter Schwerpunkt Ullenbooms Schaffen galt der Ankunft und dem Abschied. Zwei makellos schwarz geflämmte, ästetisch glatte, etwa 40 cm große Holzfiguren verdeutlichten mit sinnfälligen äußeren Symbolen diese konträre, emotional aufgeladene Grenzsituation.

Schlenger bereitete seine diesjährige Aktion "Phönix" bereits monatelang vorher emotional und informativ vor. Er wollte die Betrachter mit einer mindestens 25.000 Jahre alten, jungsteinzeitlichen Verfahrensweise der Tonscherben - Herstellung vertraut machen. An sorgfältig ausgesuchtem und eigens dafür ausgependelten Ort bereitete er einen Erdgruben- Brennofen vor. Die unterirdische, archaische "Brennkammer" musste mehrere Tage intensiv auf 400° vorgeheizt werden. Anschließend kamen Tongefäße, die auf ganz geheimnisvolle Weise dem Körper abgenommen wurden (dem Ellenbogen, der Kniescheibe, dem menschlichen Schädel), sorgfältig in Nordhalbener Erde verpackt, in die "Brennofen - Grube". Oben aufgelegte Gras - Soden verhinderten Eindringen von Kälte und Feuchtigkeit. Nach drei Tagen Brennzeit konnten die Schätze wieder das Licht der bereits ungeduldig wartenden, oberirdischen Welt erblicken. Die Ergebnisse dieses Fertigungs- Prozesses waren überwältigend. Perfekt gebrannte, Asche - duftende, dezent gefärbte Tonware präsentierte sich! Die Schlichtheit und Unaufdringlichkeit dieser handgefertigten Objekte überzeugte alle.

In den Schaffenspausen und Wartephasen bereiteten die beiden Künstler das "Maxhaus" wunderbar gestaltet, auf seine "Wiedergeburt und Wiederbelebung" vor. Wohnräume bekamen künstlerisches Leben eingehaucht, Arbeitsräume wurden als solche mehr als erkennbar gemacht... Die über 150 neugierigen Besucher/Innen waren am Einweihungstag begeistert von Arbeits - und Wohnräumen, die hier in der zurückliegenden einjährigen Bauphase entstanden sind. Gemeinsam haben Essener Künstler/Innen und Nordhalbener Bürgerinnen und Bürger, ohne einen Cent Zuschuss, bewiesen, was sie zusammen schaffen können. Hochwertige Kulturpflege, auch im ländlichen Raum.

H.F. für NohA

Sonntag, 8. Oktober 2017

Sphärisches Blau und fleischliches Rosé des Herbstes


Künstlerhaus Nordhalben präsentiert Arbeiten der Essener Künstlerin Anne Friederichsen

Am Donnerstag den 12. Oktober lädt das Nordhalbener Künstlerhaus, Lobensteiner Straße 11, um 19:00 Uhr zu einer Ausstellung der Essener Künstlerin Anne Friederichsen. Die Kunstpädagogin und Malerin, 1957 geboren in Münster, lebte und arbeitete zwei Wochen im Nordhalbener Künstlerhaus und präsentiert nun im "Gläsernen Atelier" ihre hier entstandenen Werke. Ihre großformatigen Acrylarbeiten versetzen alle in einen wahren Farbrausch.


Die Künstlerin sagt über ihre Werke: "Ich befinde mich an der Schnittstelle von abstrakter zu gegenständlicher Malerei. Energisch ineinander greifende Pinselstriche treffen starke Farbführung. Hell und Dunkel stehen gegeneinander oder vereinigen sich im Verlauf. Sphärisches Blau, das uns Träume entlockt, wird von Erdtönen oder fleischlichem Rosé überlagert. Wie im richtigen Leben prallen Gegensätze aufeinander und ergeben im positiven Fall ein harmonisches Ganzes."

Bereits die sechs - stündige Anreise nach Nordhalben im gleißenden Sonnenschein ließen bei der Künstlerin vielfältige visuelle Vorstellungen entstehen und boten Inspirationen zu unterschiedlichen Bildgebungen. Reine Malerei - ein Tanz von Farben und Linien - löst sich zuweilen von jeder Vorstellung und lässt ein gegenstandsloses Potpourri entstehen. An anderen Stellen bündelt sich ihre Kunst erneut zu erkennbaren Formen, die unsere Fantasie und unsere eigenen Vorstellungen beflügeln sollen.


Die farbintensiven Werke, die leider nur zwei Tage zu bewundern sind, bieten im Moment einen wunderbaren Gegensatz zur uns allen hinlänglich bekannten Herbst - Tristesse unseres Frankenwaldes. Sie sollten sich dieses intensive Eintauchen in sorgfältig abgestimmte Farbpaletten nicht entgehen lassen.

(H.Frank für NohA)

Montag, 28. August 2017

Ein Festtag für Nordhalben


Maxhaus wurde nach nur zwei Jahren Planens und Umbaus feierlich eröffnet. Künstler sollen hier Räume zur Entfaltung ihrer Kreativität finden.

Am Samstag den 19. August war es endlich so weit. Das Künstlerhaus Nordhalben, von den Bürgern liebevoll mit seinem alten Hausnamen "Maxhaus" benannt, wurde stilvoll eingeweiht. Bei festlichen Musikklängen von Johann Sebastian Bach saßen über einhundert Gäste und Künstlerhaus - Freunde auf eigens gesperrter Straße beisammen. Sie genossen die Wärme und die heitere Atmosphäre eines Straßenfestes - Nachmittags bei spätsommerlichen Temperaturen.

In der Begrüßung durch Bürgermeister Pöhnlein konnte man erfahren, dass dieses besondere Projekt von einigen Bürgern zunächst als "spinnerte Idee" abgetan worden sei. Das eindrucksvolle Ergebnis dieser Spinnerei könne man ja nun sehen. Das Interesse der Bevölkerung sei groß und zeige, dass es sich nicht nur um die Liebhaberei einiger weniger handele. Es gehe zwischenzeitlich um ein Leuchtturmprojekt gegen Strukturwandel mit einer Signalwirkung weit über die Marktgemeinde hinaus. Dies sei ein wunderbares Happy End für das 150-jährige Gebäude.

Die kurzweilige Festrede Otmar Adlers ließ den mühsamen Entstehungsprozess nochmals lebendig werden. Er berichtete von all den kleinen und großen Katastrophen des Umbaues, die von einsturzgefährdeten Decken- und Eingangsbereichen bis zu zusammen-gebrochenen Abwasserleitungen reichten. Alle fünf Künstler der ersten Stunde und die 30 ehrenamtlichen Helfer/Innen hätten dazu beigetragen, dass die Bauzeit kaum länger als ein Jahr gedauert hätte. Durch das Künstlerhaus sei Nordhalben interessanter und schöner geworden. Adler schloss seine Ausführungen mit der Feststellung:" Ein altes Haus wieder instand zu setzen, ist viel interessanter und schöner, als ein neues zu bauen, und kostet kaum das Doppelte."

Glücklicher Weise habe die gebürtige Nordhalbenerin Elisabeth Neumeister eine Stiftung von 100.000 € eingerichtet, damit die finanzielle Lage einigermaßen entspannt und für einige Jahre gesichert sei.

Anschließend hatten zwei Künstler das Wort, die stellvertretend für alle im und am Haus schaffenden Künstler sprachen. Volker Ullenboom erinnerte nochmals an die gemeinsamen Stunden zusammen mit Otmar Adler, als der Gedanke eines Künstlerhauses Gestalt annahm. Murnau war schließlich vor dem Eintreffen der Künstlergruppe "Blauer Reiter" auch nichts anderes, als ein verschlafenes Bauerndorf, meinten damals Mitstreiter von NohA. Heute ist es das Mekka der Kunst im alpenländischen Raum. Warum sollte so etwas nicht auch mit Nordhalben möglich sein. Mit ähnlichen Vorbildern vor Augen schöpfte man Mut und Zuversicht und entwickelte Visionen. Eine Region ist schließlich immer das, was die Menschen daraus machen.

Kunst brauche Räume und energiereiche Orte, an denen sich Kreativität entfalten können, meinte Ullenboom weiter. Ganz offensichtlich ist dies in Nordhalben möglich, denn mittlerweile gibt es eine stattliche Anzahl an Künstlern aus Essen, die hier gewirkt und ausgestellt haben und heuer noch kommen werden.

Martin Schlenger fertigte heuer keine Holzdrucke, sondern "Abdrücke" aus Ton , die wie Phönix inmitten von Asche entstanden. Er beschrieb sein Wirken im Künstlerhaus mit den lyrischen Worten: "Den Wald kannten wir nicht, aber wir fanden neben ihm Authentizität und sichtbaren Handlungsbedarf." Er machte bereits wertvolle Erfahrungen im Ruhrgebiet, die er auf Nordhalben übertragen kann. Denn auch der Stahl- und Kohlepott hat bereits einen massiven Strukturwandel hinter sich. "In vielen Industrie- und Kohlebrachen fand Kunst spektakuläre Räume. Im Jahr 2010 war Essen "Kulturhauptstadt Europas". Und so macht der Brückenschlag zwischen den Essener Künstlern und Nordhalben plötzlich sehr viel Sinn. "Es ist sichtbar, dass hier etwas passieren muss, aber es ist kein Horror, dass sichtbar wird, was passiert," so die weiteren Gedanken Schlengers.

Im Folgenden kamen zahlreiche Gäste zu Wort. Stellvertretender Landrat Gerhard Wunder sprach von einem großen Tag für Nordhalben. Das Projekt komme aus der aktiven Bürgerschaft und führe beispielhaft den Leerstand einer neuen, nachhaltigen Nutzung zu. In Verbindung mit der Natur solle so der Tourismus besser vermarktet und ausgebaut werden.

Fritz Maier von den Bay. Staatsforsten, von ihm erhielt das Künstlerhaus schon reiche Geld- und Holzspenden, übermittelte seine Glückwünsche und sicherte weitere Hilfen zu.

Auch Hansjürgen Möhrle von der VR Bank, der bereits letztes Jahr einen Scheck von 5.000.- € überreicht hatte, versprach erneute Unterstützung.

Gäste aus Kronach, Herr Rainer Kober von KRONACH KREATIV und Ingo Cesaro, Poet und Initiator von HOLZART, traten als weitere Gratulanten auf.

Den Segen Gottes spendete zuletzt Pfarrer Albrecht Stammler der Herrnhuter Brüdergemeinde aus dem Thüringischen Ebersdorf.

Eine Komposition eines Brasilianischen Komponisten folgte am Ende der Grußworte. Er war ein großer Bach - Verehrer und schrieb häufig ganz in seinem Stil. So schloss sich der Kreis von einer barocken Orchester- Suite bis zur programmatischen Moderne im Sinne Bachs.

Zum Höhepunkt des Festaktes öffnete das Künstlerhaus Nordhalben seine Pforten zu einem Sektempfang und zu einer umfassenden Hausbesichtigung. Lobende, beinahe oft ungläubige Worte erklangen. Zahlreiche Besucher, auch Künstlerinnen aus der Nachbarregion, äußerten spontan den Wunsch, hier unbedingt doch auch mal arbeiten und wohnen zu dürfen.

Und das ist schließlich jetzt gut möglich. Vier variable Atelierräume, Außenanlagen für Holz- und Stahlarbeiten, dazu fünf verschieden nutzbare Gästezimmer laden ein und freuen sich auf Kunstschaffende.

Rechtzeitig zum Einbruch der Dämmerung kam die imposante Fassaden - Beleuchtung zum Einsatz und setzte Viktor Cleves beeindruckendes Kunstwerk ins rechte Licht. Dürers Eva begrüßt nun, eingetaucht in warmes Licht, begleitet von zwei geistig sprühenden Künstlern, den Betrachter. Zusammen mit dem reich illuminierten Gläsernen Atelier kann man deutlich und weithin sehen, dass hier feine, authentische Kunst geschaffen wird und ihre Heimat haben wird.

H. Frank für NohA