Montag, 24. Oktober 2011

Das Herrgottshäusla steht im Rohbau


Von den Fundamentarbeiten über den Holzbau
und den Bedachungsarbeiten wurde Hand in Hand,
vorzügliches geleistet.

Diese unentgeltlichen Arbeiten sollten von uns Bürgern
anerkannt werden. Wird doch ein Stück marodes Nordhalben dadurch wieder neu und dauerhaft gestaltet.

Wir bekommen das aber nicht umsonst. Die Kosten
für Material müssen wir schon selber aufbringen.
Wir können dieses Kleinod Nordhalbener Baugeschichte
nur fertig stellen, wenn genügend Spendenbereitschaft
bei Bevölkerung, Vereinen und Gewerbe vorhanden ist.

Wollen wir doch zusammenhalten und gemeinsam für ein
schöneres Nordhalben einstehen. Es ist auch Dein Nordhalben.
Kritik ist gut, Hand anlegen aber besser und die einzige
Möglichkeit zur Lösung unserer Probleme.

Spendenkonto:

Raiffeisen-Volksbank Nordhalben
Stichwort -Kapellenbau -
BLZ 77361600
Kt. Nr. 2125579

Unter 100,- € gilt die Überweisung als Spendenbeleg
Über 100,- € wird eine Spendenbescheinigung zugesandt.

NohA


Bilder von der Fertigung und vom Aufbau










Montag, 10. Oktober 2011

Bald steht es wieder - unser "Herrgottshäusla"

Liebe Nordhalbener,
in den nächsten Wochen soll die Kapelle wieder errichtet werden.


Und so wird sie aussehen - zumindest am Computer - aber in echt natürlich VIEL schöner!



Alle Arbeiten werden von Nordhalbener Bürgern unentgeltlich ausgeführt.
Die Materialkosten sind aber nur über Spenden zu finanzieren.
Wir bitten alle Bürger, Firmen und Vereine um Spenden, damit dieses
historisches Nordhalbener Kleinod wieder errichtet werden kann.

Raiffeisen-Volksbank Nordhalben
Stichwort   -Kapellenbau -
BLZ     77361600
Kt. Nr.  2125579


Unter 100,- € gilt die Überweisung als Spendenbeleg
Über 100,- € wird eine Spendenbescheinigung zugesandt.


NohA

Samstag, 10. September 2011

Zwischenstand beim Herrgottshäusla






Fenster im Historischen Ortsmuseum renoviert

Es ist bezeichnend für Nordhalbens Teamgeist,
sich von der prekären Wirtschaftslage und örtlicher
Finanzkrise nicht unterkriegen  zu lassen.
Maler Klaus und Nachbar Alfred haben die Fenster
des Historischen Ortsmuseum vor dem Verfall gerettet.
Mit großer Geduld und viel Fleiß, haben sie den maroden
Bauteilen den Kampf angesagt. In sehr vielen Stunden
haben die beiden ohne jegliche Entlohnung eine super
ordentliche Restaurierungsarbeit geleistet.


Es gibt sie also noch, die, die die Arbeit sehen und
sie auch selber verrichten.
Unseren allergrößten Respekt und Dank an
Klaus und Alfred.